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Blog voller Lebensfreude – Über die versteckten Talente von Socken

09 Mrz 2021 | 0 kommentare | VON Many Mornings

Wir präsentieren den Many Mornings Blog: Unseren neuesten Weg, um mit allen Socken Liebhabern in Kontakt zu treten. Wir glauben, dass ein lebendiger Gedankenaustausch zwischen uns, den Sockenschöpfern, und Euch, den Sockenfans, eine Community bildet mit Socken als Steinen und Texten als Mörtel.

Unser Blog steht symbolisch für die Schreibfähigkeiten, die sich bisher hinter unseren Nähmaschinen versteckt hielten. Unsere Briefe, Gedichte und Texte verstaubten bis dato in den Schubladen unserer Ideenfabrik in Łódź, wo sie quasi niemand zu Gesicht bekam. Nun wollen wir diesen schlummernden Riesen endlich aufwecken, damit er sein Potential entfalten kann und so mit Dir seine vielen positiven Gedanken, Eindrücke und Vorhaben teilen kann.

Daher stülpen wir nun unsere Wander Socken über und beginnen unsere Reise durch emotionale Landschaften, fröhliche Hügel und ein Meer voller Leidenschaften!

Wir laden Dich ein, uns auf diesem sockigen Weg – voller Mäander, malerischer Alleen und manchmal auch mal Sackgassen – zu begleiten. Dabei werden wir bestimmt auch mal über etwas stolpern oder jemandem ein wenig auf die Socken treten, aber wir erlauben uns diese kleinen Laufmaschen. Dass wir auch nur Menschen mit einer flauschigen Leidenschaft sind, möchten wir dir mit diesem Blog zeigen: Du kannst einen hohen Grad an Transparenz und bestimmt auch ein Lächeln auf deinem Gesicht erwarten! 

Und selbst wenn wir mal einen Morgen mit der falschen Socke aufstehen oder nicht daran gedacht haben, unsere Baumwolle zu kämmen, kannst du dich hier auf ein feinmaschiges Kontaktnetz verlassen, in dem du dich immer wohlfühlst. Hier kommt unsere Geschichte!

Geschichte über zwei Seiten dieses Blogs

Es war einmal ein bescheidener Schreiberling, der in The Map Socken die Welt der Blogs erkundschaftete. Man kannte ihn aus Tavernen, Gasthäusern oder von Volksfesten. Dort kam es vor, dass er zum Vergnügen der angeheiterten Menge Witze erzählte oder eine eher unstrukturierte Geschichte präsentierte. Viel Mühe musste er sich bei dem herrschenden Alkoholpegel nicht geben. So konnte er sich nach seinem Auftritt am Tresen vollstopfen und seine beanspruchte Kehle mit einem frisch gezapften Bier kühlen – ein wahrer Genussmensch. Da er nirgendwo auf der Flucht war, konnte er die üppigen Mahle in vollem Umfang genießen und sich ein detailliertes Bild von den kulinarischen Angeboten machen. So flüsterte er, der bewanderte Feinschmecker, den Schneidern und Strickbegabten, die er auf seiner Reise traf, all seine Erfahrungen. Diese wiederum trugen die Geheimnisse über die Leckereien von Nähstübchen zu Nähstübchen weiter – und ließen sich so für jede Menge leckerer Socken inspirieren.

Dem dann doch etwas faulen Lebensstil musste der Schreiberling irgendwann Tribut zollen. Seine Genusssucht kostete ihn nämlich ein kleines Vermögen, dass seine Auftritte nicht mehr decken konnten. So machte er sich Gedanken, wie er seinen Hunger mit etwas finanziellem Aufwand stillen könnte. Zwar schaffte er es manchmal das Publikum während einer Auftritte zum Staunen zu bringen, aber seine literarischen Fähigkeiten waren zu eingeschränkt, um wirklich erfolgreich zu sein. Nur ein echter Barde konnte die Herzen der Zuhörerschaft erstürmen. Wann immer er sein Gesangstalent zeigen musste, trank er sich zuvor nicht nur eine Portion Mut an, sondern schlüpfte auch in Strümpfe, sodass ihm die Music Notes wahrlich zu Füßen lagen. Eines Tages, in der stickigen Atmosphäre eines vollgestopften Pubs, nahm er einen schweren Atemzug und sang ein Lied, das von einem Schreiberling handelte, der den Herrschaftsbereich eines Blogs übernahm.

Fröhliche Ode an den Herrscher

Der Herrscher des Blogs war manchmal so sanft wie ein Lamm mit einem Humor so farbenfroh wie französische Macarons. Er kommunizierte freudig mit den angetroffenen Benutzern, erlaubte Meinungen jeder Art und antwortete auf alle Fragen! Sein royales Herz schlug voller Begeisterung, als er hörte, wie seine Gefolgschaft über bunte Lieblingssocken sprach. Selbst als sich einzelne Stimmen erhoben, die von Reisen oder über das Leben oder Bücher oder Filme sprachen, hatte er immer noch ein breites, freundliches Lächeln im Gesicht. Das einzige, was er nicht ertragen konnte, waren Lügen und Beleidigungen. Seine musikalische Ader war weit und breit bekannt, aber wenn jemand den Ton nicht traf oder die Noten missachtete, mochte er das überhaupt nicht. Trotzdem zeigte er seine gnädige Seite und forderte den Henker nicht gleich auf, diese Internetpiraten um eine Sockenlänge kürzer zu machen, wie es bereits Christian Andersen in seinem Märchen “Die Roten Schuhe” beschrieb. Der Herrscher ließ auch die Finger von einer Leibgarde für Netzwerksicherheit, da er keine Meinungen zensieren wollte und appellierte an einen freundlichen Umgangston – wer vom richtigen Weg etwas abgekommen ist, erhielt die Chance diesen auch wieder begradigen.

Dunkles Kapitel über Blog-Tyrannei

Es gab jedoch auch Versionen von Liedern, die ein ungewohntes Gesicht des Herrschers zeigten – dann verwandelte er sich in einen impulsiven Tyrannen. Das Miteinander war der grundlegende Faktor, der den Aufbau des Blogs beeinflusste, die Regeln setzte und auch Grenzen hochzog.

Der Herrscher erklärte es so: Lass uns teilen, statt zu verschmelzen! Und so ließ er seinen Worten gleich aufteilende Kategorien folgen: Feuilleton, Behind the Scenes, Kultur, Lifestyle sowie Reisen und Kulinarisches.

Bis zum heutigen Tage kursieren allerhand Gerüchte in den umliegenden Gegenden und unter den Communities in den sozialen Medien, dass der Andrang immer größer wurde, um mehr über diese herrliche Atmosphäre zu erfahren. Der Herrscher erklärte es so: Lass uns teilen, statt bloß zu verknüpfen! Und so ließ er seinen Worten gleich aufteilende Kategorien folgen: Feuilleton, Behind the Scenes, Kultur, Lifestyle sowie Reisen und Kulinarisches. Hmmm… Wenn die Geschichte nur hier geendet hätte! Zum Leidwesen aller nahm der Herrscher auch Fotografen und Grafikdesigner auf seine Blogging Expeditionen – und so befahl er, alle Kategorien kunterbunt zu illustrieren und zu fotografieren. Fortan glich jeder einzelne Eintrag einem einzigartigen Regenbogen. Das würden doch allen über Generationen in guter Erinnerung bleiben.

Schreiberling für einen positiven Start in den Tag

Vielleicht könnte diese Ode noch lange andauern, das wäre aber zu viel des Guten. All die Gefühle, die in den Kompositionen auf diesem Blog gezeigt werden, erfordern viel Kraft. Ein Schreiberling darf den Fokus daher hin und wieder seine Kreativität in Bezug auf seriöse Themen ausdrücken. Denn nicht jedes Phänomen kann in eine Welt voller phantasievoller Märchen und Metaphern getaucht werden. Der Held unserer Geschichte – unser bescheidener Schreiberling – war manchmal auch einfach erschöpft und konnte kein weiteres Craft Beer mehr runterbekommen. So zeigte ihm die nette Wirtin das Gästezimmer des Pubs, sodass er dort seinen Rausch ausschlafen durfte.

Und… während er nun schlummert (er hat wahrscheinlich bisher noch nicht daran gedacht), flüstern wir dir, wie er heißt. 

Bitte mach’ dich bereit für: Many Mornings!

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