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Wie teilt man Freude? SHARE A PAIR und unser CSR

24 Mrz 2021 | 0 kommentare | VON Many Mornings

CSR, ausgeschrieben Corporate Social Responsibility, ist ein dynamisches Segment kleiner und großer Firmen. Es ist schwierig, die Motivation aller zu beleuchten, die sich ihrer sozialen Verantwortung als Unternehmen annehmen. Zuallererst sollte man doch auf sich selbst schauen. Bei Many Mornings verstehen wir CSR als Säule unserer Identität, nicht als PR-Prozess. Daher schufen wir schon früh die Voraussetzungen, um unsere Freude in Form von Sockenpaaren zu teilen. Dass man uns als “Business” versteht, ist klar. Dennoch lag es in unseren eigenen Händen, dass wir kein beflecktes Gewissen haben.

Vieles hängt davon ab, aus welchem Material die moralische Grundlage gestrickt wurde. Das ist unabhängig von einer unternehmerischen oder persönlichen Sichtweise. Eine korrekte Strukturierung der Wertehierarchie ist ebenso wichtig, wie schwierig. Es erfordert einen starken Willen, Entscheidungen zu treffen, und sorgfältige Arbeit. Das fördert positive Emotionen (was im Bezug auf Plant Lover selbst auch auf kleinste Pflanzen zutrifft). Wenn man an reine Herzen denkt und sie in Bezug zu Franz von Assisi stellt, fällt auf, dass Tiere und Pflanzen seit Jahrhunderten dies verkörpern. Bei Many Mornings teilen wir diese Ansicht. Denn wir haben keine Bestrebungen unsere Hände wie der Wall-Street-Mogul Gordon Gekko zu reiben. Gier und Macht sollten nie im Fokus eines unternehmerischen Ziels stehen. Daher haben wir über die letzten Jahre einen anderen Weg eingeschlagen. Mit dem Programm SHARE A PAIR! entwickeln wir diese Route stetig weiter.

Väter mit guten CSR Ideen. Zeilen über die Anfänge von SHARE A PAIR!

Nach der Gründung von Many Mornings im Jahr 2014 wollten wir auch moralische Wurzeln entwickeln, die sich fest in unseren Grundfesten verankern. Wir wollten nicht im Dunkeln tappen und stellten einige Nachforschungen an. Auf diese Weise bekamen wir viele Eindrücke für gutes Corporate Social Responsibility. Eine wichtige Inspiratirationsquelle war die Marke “Toms”, die dafür bekannt ist, ein zweites Paar Schuhe für jeden Verkauf zu wohltätigen Zwecken zu spenden. Sowas wollten wir auch machen. Es geht bei sozialer Verantwortung ja nicht darum der Schnellste oder Beste zu sein, sondern man die Sache ernst meinen. Damit meinen wir, dass es nachhaltige Vorteile für die Gemeinschaft mit sich bringen soll. Deshalb zögerten wir nicht, nach bewährten Lösungen für einen guten Zweck zu suchen. Bei SHARE A PAIR! sollte es nun also auch darum gehen jeden Einkauf zu duplizieren, als Spende für Bedürftige.

Mit dieser Idee im Hinterkopf produzierten wir fortan eine bestimmte Sorte von Socken alleine im Namen unseres CSR-Programms. Wie von Zauberhand verdoppelten sich von nun an die gekauften Socken. Sie wurden sorgfältig verpackt und Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung gestellt. Ganz so magisch war es dann doch nicht. Denn wir mussten viele Parteien in diesen Prozess einbeziehen: die Gründer, die Mitarbeiter und natürlich Euch, die Sockenfans! Wir merkten hier schnell, dass Wohltätigkeitskampagnen nur durch funktionierende Zusammenarbeit klappen.

SHARE A PAIR! und warum die Gesellschaft profitiert

Gute Absichten eines CSR erweisen sich allein oft als unzureichend, um einen Effekt zu erzielen, der Aufmerksamkeit verdient. Es lohnt sich auch, auf menschliche Kompetenzen zu bauen. Also erkannten wir, dass gemeinnützige Organisationen mit einem nachgewiesenen Ruf für uns ein sicherer Hafen sein könnten. Im Namen von SHARE A PAIR! starteten wir Kooperationen, um logistische Möglichkeiten in vollem Umfang zu nutzen und unsere Bemühungen bestmöglich zu ernten. So kam unser Programm schnell auf Hochtouren und lieferte greifbare Ergebnisse. 100.000 Bedürftige profitierten dank unserer CSR-Initiative, u.a. an ein SOS-Kinderdorf. Schon bald wurde unser Netzwerk größer: Eine polnische Hilfsorganisation gab Socken an Obdachlose raus über ein Internetportal erreichten wir landesweit Kinder mit unseren Päckchen. Später fanden unsere Socken sogar einen Weg in die Ukraine. Viele dieser Partnerschaften waren von außergewöhnlich langer Dauer.

Ein revolutionärer CSR-Ansatz für soziale Gleichberechtigung

Durch die positive Entwicklung des Unternehmens stieg auch das Potenzial unserer CSR Maßnahmen. Während unsere Mismatched Socken Euch Fans ein Lächeln ins Gesicht zauberten, sah man uns eher Dankbarkeit an. Wir waren uns bewusst, dass wir in diesem komplexen Zeitalter nur einige Löcher mit unserem Engagement stopfen konnten. Aber wir konnten immer auf die Unterstützung unserer Socken-Community und den vielen CSR-Experten zählen. Ohne diese Partner wäre SHARE A PAIR! nicht zu so einem Erfolg geworden. Denn mit der Zeit stieg der Umfang und die Anzahl dieser Initiative. Daher entschlossen wir uns 2017 das Konzept zu überdenken und zu erweitern. Seitdem werden 5% aus unseren Einnahmen für wohltätige Zwecke verwendet. Alle Projekte werden hier langfristig angelegt: für die Umwelt, für benachteiligte Mitmenschen oder zu Fürsorge-Zwecken. Wenn man es nun im Börsenjargon ausdrücken möchte, war und ist dies eine gelungene Investition. Denn die SHARE A PAIR! Kapitalinvestitionen weisen hohen Renditen auf!  Es ist kaum in Worte zu fassen, wir viel Freude wir dabei haben.

SHARE A PAIR! für die Umwelt

Corporate Social Responsibility bedeutet bei uns nicht nur soziale Verantwortung. Auch der Schutz der Umwelt liegt uns am Herzen. Die anhaltende Erderwärmung ist seit vielen Jahren ein prominentes Thema. Aus unserer Sicht absolut zu recht. Wusstet Ihr, dass der Klimawandel bereits seit den 1970er bekannt ist? Dennoch haben Gesellschaft, Wirtschaft und Politik jahrzehntelang blanke Ignoranz gezeigt, als wenn es niemanden etwas angehe. Auch heute sieht man dieses Wegschauen leider immer noch viel zu häufig. Denn viele Unternehmen sind weiterhin rein auf Gewinnmaximierung fokussiert, obwohl die Durchschnittstemperatur unseren blauen Planeten scheinbar unaufhaltbar steigt. Dadurch verschwinden Tierarten und ganze Ökosysteme werden zerstört. Aber sollten wir es nicht eigentlich besser wissen?

There is no planet B(ee)!

Die Geschichte von Many Mornings ist nicht so lang wie die der zerstörerischen Mechanismen des Kapitalismus. Dennoch haben wir begonnen, dieses Problem viel früher als die Save the Planet-Formel zu lösen. Wir versuchen, zumindest ein wenig auf die Bedürfnisse der Gegenwart zu reagieren. Dabei glauben wir, dass wir einen unmittelbaren Einfluss auf unser (materielles und soziales) Umfeld haben. Deshalb haben wir das Prohekt “There is no planet B(ee)!” ins Leben gerufen. Was steckt dahinter? Lokale Ökosysteme sollen davon profitieren, dass die besten Projektmanager der Welt, die Honigbienen, sich dort vermehrt niederlassen. Unser Bestseller-Design Bee Bee gilt als eine Inspirationsquelle, um das Wohlbefinden dieser Insekten zu untersuchen. Wir wollen gelbe und schwarze Streifen nicht nur an menschlichen Füßen sehen, sondern auch auf Wiesen und Feldern. Aus diesem Grunde engagieren wir uns, den Honigbienen perfekte Bedingungen zu schaffen in einem urbanisierten Umfeld: mit Pflanzen und Bienenhäuser. Da wir natürlich weder Imker noch Wissenschaftler sind, haben wir kompetente Berater der Firma Corpo um Hilfe gebeten. Das führte dazu, dass heute Linden, Akazienbäume, Fliederbüusche und viele andere blühende Pflanzen um unsere Produktionsstätte herum verteilt sind. 

Socken-Äffchen und weniger Materialabfällen

Schon bevor wir uns im Rahmen unseres Corporate Social Responsibility Programms der Honigjagd annahmen, befassten wir uns mit Lösungen, um die Umwelt zu schonen. Wir haben uns die Philosophie “Less Waste” auf die Fahne geschrieben. Demnach haben wir das System des Unternehmenswachstums und der Kapitalakkumulation um jeden Preis hinterfragt. Stattdessen versuchen wir bei Many Mornings Produktionsabfälle so gering wie möglich zu halten. Daraus entstand die Idee, Sockenaffen, die wir liebevoll Socken-Äffchen nennen, herzustellen. Diese Form des Upcyclings kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern die Kuscheltiere, die daraus entstehen, haben eine Mission. Die Affen, die aus unseren Materialresten gezaubert werden, bereiten kleinen Patienten auf Kinderstationen ein wenig Freude. Wir arbeiten dabei mit Senioren zusammen, die eingebunden werden, um die bunten Socken-Äffchen zu nähen. In einem Atemzug können wir so etwas Gutes für die Umwelt und auch Menschen tun!

SHARE A PAIR! für Haustiere

Wir geben gerne zu,  liebe Leserinnen und Leser, dass wir große Tierliebhaber sind. In den Büroräumen von Many Mornings wimmelt es manchmal von Haustieren. Dann haben sowohl die Hunde und Katzen, als auch wir jede Menge Spaß. Wir wissen allerdings auch, dass nicht alle Tiere so ein tolles Leben frühen. Das liegt nicht am Temperament der Vierbeiner, die doch das Leben wie ihr Futter aufnehmen. Einige Menschen begegnen ihnen jedoch weniger mit Streicheleinheiten, sondern leider eher mit Brutalität und Grausamkeit. Glücklicherweise gibt es viele gute Herzen da draußen, die Tieren helfen, die diesen Qualen zum Opfer gefallen sind. Nachdem wir überlegten, wie auch Many Mornings helfen kann, haben wir uns überlegt, dass es viele Gelegenheiten gibt Tieren zu helfen.

Many Walks: Gassi-Runde mit Herz

Im Jahr 2018 starteten wir eines unserer größten CSR-Aktionen unter dem Schirm von SHARE A PAIR!. Das Projekt wird Many Walks genannt – was etwa “Viele Gassi-Runden” heißt – und findet einmal im Jahr statt. In Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, vielen Sockenfans und Tierheimen ermutigen wir die Menschen, Hunde für einen Ausflug ins Freie aus dem Tierheim zu holen. Dieses Projekt ist immer ein großes Fest und macht sowohl Mensch als auch Hund so glücklich wie die Vierbeiner, die man auf unseren Socken findet. Demnach ist das Haustier glücklich, weil es Aufmerksamkeit bekommen hat, die es so dringend braucht, und gutherzige Many Mornings Fans lächeln aus dem Herzen. Die Aktion wächst von Jahr zu Jahr mehr. Many Walks fanden bereits in Großstädten wie Warschau, Posen oder Lodsch statt.

Weitere CSR-Initiativen für Tiere

Wir sollten auch alle anderen CSR-Kooperationen nicht vergessen, die uns wirklich glücklich machen. Seit Jahren bauen wir Partnerschaften mit Organisationen auf, deren Aufgabe es ist, Tieren zu helfen. Eine solche besondere Zusammenarbeit ist die Zusammenarbeit mit dem Verein BENEK, der sich für Rehabilitation, Ökologie und Schlachttierrettung einsetzt. Wir teilten die Arbeit geteilt: Many Mornings finanzierte komplexe Projekte, und Mitglieder des Vereins widmeten ihre Zeit der Rettung von Tieren.

SHARE A PAIR! im Kampf gegen krankheitsbezogener Ausgrenzung

Neben der Umwelt und den Tieren haben die Menschen natürlich einen sehr wichtigen Platz in unseren Plänen rund um Corporate Social Responsibility. Wir leben in einer Gesellschaft voller Dysbalancen. Große soziale Gruppen sind täglich wirtschaftlicher und kultureller Ausgrenzung sowie aufgrund von Krankheit oder Behinderung ausgesetzt. Bei Many Mornings haben wir uns entschlossen, den Blickwinkel leicht zu ändern, indem wir uns diese Probleme genauer angesehen haben. Wir haben einzelne Individuen in den Fokus genommen. Jedes Mal versuchen wir, an einen bestimmten Begünstigten unserer Hilfsprogramme zu denken – eine Person aus Fleisch und Blut. Dann müssen wir nur noch handeln!

SHARE A PAIR! und das Deutsche Down-Syndrom InfoCenter

Am 21. März, dem ersten Frühlingstag des Jahres, denken wir nicht über Belanglosigkeiten nach. Wir sind als Teil des “Teams der kunterbunten Socken” auf einer wichtigen Mission im Namen des Welt-Down-Syndrom-Tags. Denn bunte Socken sind das Symbol dieses Tages, an dem alle Menschen Aufmerksamkeit erzeugen, indem sie in unterschiedliche, bunte Socken schlüpfen und Fotos in den sozialen Medien teilen. Die Wahl der Zahlen “21” und “3” für diesen Tag ist übrigens kein Zufall. Trisomie 21 bezeichnet das Vorhandensein eines 3. Chromosoms zum 21. Chromosomenpaar. Aus diesem Grund wurde der 21. März von den Vereinten Nationen als globaler Tag zur Sensibilisierung für Trisomie 21 ins Leben gerufen. Seit 2012 wird offiziell an diesem Tag auf das Down-Syndrom aufmerksam gemacht, um Toleranz und Akzeptanz gegenüber Menschen mit Down-Syndrom aufzubauen. Neben einer großen Kampagne, spenden wir 21% unser Einnahmen in Deutschland an das Deutsche Down-Syndrom InfoCenter.

Ärzte in Socken und Helden der Pandemie

Zu Beginn des Jahres 2020 wurde wir alle von einer Welle der Angst heimgesucht. Denn der Beginn der Pandemie von Instabilität und Sorgen gezeichnet, wie es mit unseren Familien, unserer Arbeit und der ganzen Welt nun weitergeht. Auch unsere persönlichen Freiheiten wurden immer wieder eingeschränkt. An der Front waren es oft Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte, ja eigentlich das gesamte medizinische Personal, dass einen riesigen Einsatz zeigte, um Leben zu retten. Durch eine CSR-Kampagne, die mit dem Verkauf unseres Socken Designs Dr. Sock verbunden war, konnten wir ca. 9.000 € im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus spenden. Wir wollten nicht mit verschränkten Armen zusehen, was passiert. Vielmehr wollten wir helfen, auf unsere Art und Weise mit SHARE A PAIR!

Kulturelles Mäzentum und tägliche CSR-Arbeit

Wir wissen genau, dass es bei sozialer Verantwortung – also Corporate Social Responsibility – nicht nur um große Taten geht. Denn es ist viel wichtiger, wie die tägliche Arbeit Einfluss auf die Umgebung nimmt. Aus diesem Grund bauen wir viele lokale, regionale Partnerschaften um unseren Produktionsstandort im polnischen Lodsch auf. Wir möchten helfen, wann immer es möglich ist. Genauso geben wir aber auch in ausländischen Märkten etwas zurück und erweitern unser Kontaktnetz, wie im Falle des Deutschen Down-Syndrom InfoCenters stetig. Wir glauben, dass wir dazu beitragen können, das kulturelle Kapital zu bereichern. Ein Paar zu teilen ist unsere Mission für die wir unermüdlich arbeiten. Unsere Socken sind fröhlich und präsentieren oft lustige Anekdoten. Nichtsdestotrotz haben sie auch sehr wichtige Aufgaben. Ob im kleinen oder großen Rahmen, wohltätige Aktivitäten haben immer einen Mehrwert!

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